Frisch aus dem Depriloch gekrabbelt
versorge ich nun meine Wunden.
Nein nicht die seelischen
leider sichbare auf meiner Haut.
Immer schoen versteckt halte ich sie
das es ja niemand sieht
das niemand weiss
was ich mir da antat
Tag fuer Tag
Woche fuer Woche
Besonders die Kinder nicht.
Nun komme ich von der Wundversorung vom Arzt zurueck
und schaemme mich
schaemme mich diesen Zwang nicht kontrollieren zu koennen.
Er lauert immer in einer dunkelen Ecke meine Seele wartend auf den Moment,
wo ich geschwaecht bin, dann nicht mehr wiederstehen kann.
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Donnerstag, 27. Juli 2017
Freitag, 18. März 2016
waschzwang …..
Ich habe viel zwänge
Oder auch zwangsstörungen genannt.
Was mich im alltag am meisten „behindert“ ist der handwaschzwang wobei nicht das waschen sondern die tatsache das ich „dreckiges“ anfass besser gesagt angefasst habe im Vordergrund steht. Meine Hände fühlen sich dreckig an.
Oder auch zwangsstörungen genannt.
Was mich im alltag am meisten „behindert“ ist der handwaschzwang wobei nicht das waschen sondern die tatsache das ich „dreckiges“ anfass besser gesagt angefasst habe im Vordergrund steht. Meine Hände fühlen sich dreckig an.
Und da ich nicht überall die möglichkeit habe meine Hände zu waschen
und sie sich dann auch sauber anfühlen, habe ich seit ich denken immer
ein kleines fläschen handdesinketionsmittel in meiner Jacke oder
Hosentasche. Früher als ich noch in der Praxis arbeitete, war das immer
ein profi zeugs. Mittlerweile bin ich auf das handelsübliche
umgestiegen.
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